fbpx

𝑭𝒂𝒔𝒕𝒊𝒏𝒈 𝒊𝒔 𝒕𝒉𝒆 𝒇𝒊𝒓𝒔𝒕 𝒑𝒓𝒊𝒏𝒄𝒊𝒑𝒍𝒆 𝒐𝒇 𝒎𝒆𝒅𝒊𝒄𝒊𝒏𝒆; 𝒇𝒂𝒔𝒕 𝒂𝒏𝒅 𝒔𝒆𝒆 𝒕𝒉𝒆 𝒔𝒕𝒓𝒆𝒏𝒈𝒕𝒉 𝒐𝒇 𝒕𝒉𝒆 𝒔𝒑𝒊𝒓𝒊𝒕 𝒓𝒆𝒗𝒆𝒂𝒍 𝒊𝒕𝒔𝒆𝒍𝒇. ~𝑹𝒖𝒎𝒊

Ich kämpfe schon seit geraumer Zeit mit Magenproblemen. Jeden Tag gehe ich mit einem geblähten Bauch ins Bett und wache ebenso mit einem kleinen Baby Belly wieder auf. Bisher habe ich die Ursache meines Problems noch nicht gefunden. Auch wenn Fasten nicht die Ursache meines Problems bekämpft hat, war es Revolution in meinen Essgewohnheiten und halft mir auf unterschiedlichste Art und Weise. Das mag nicht bei jedem der Fall sein. Ein Versuch ist es jedoch alle Mal wert! Ich bin kein Arzt und auch noch kein Ernährungsberaterin! Deshalb kann ich dir nur von meiner persönlichen Erfahrung erzählen. 

Der einfachste Weg, einer 16:8-Diät zu folgen, ist, ein 16-stündiges Fastenfenster zu schaffen, das die Zeit einschließt, in der du schläfst. Einfacher gesagt und auf einen Punkt gebracht bedeutet das: Verlege deine Mahlzeiten nach vorne! Iss nicht später als 18:00 Uhr zu Abend und lasse deinen Körper erst einmal richtig aufwachen bevor du an dein Frühstück denkst. 

5 Benefits, die es mir bietet

  1. Es hilft mir, routinemäßig Mahlzeiten einzunehmen. 2-3 warme Gerichte zwischen 10.00 und 18.00 Uhr.
  2. Da ich fast ausschließlich selbst koche, bekommt mein Tag automatisch eine feste Struktur.
  3. Ich habe aufgehört zu snacken & fühle mich nicht voll gegessen den ganzen Tag
  4. Ich gehe nicht mehr mit vollem Magen ins Bett. Dadurch habe ich einen tieferen und gleichmäßigeren Schlaf bekommen.
  5. Ich bin konzentrierter, da mein Körper nicht durchgehend mit verdauen beschäftigt ist.

6 Baby-Steps zum beginnen

  1. Koche frisch und saisonal. Vermeide raffinierten Zucker oder fertige Gerichte.
  2. Gebe deinem Körper Zeit zur Verdauung & unterstützen ihn durch regelmäßige Bewegung wie Spazieren, Yoga, Wandern, Laufen, Rad fahren, oder oder oder.
  3. Starte ganz einfach! Beginne die Stunden in denen du isst einzuschränken. Verschiebe deine Essenszeiten generell nach vorne.
  4. Stop snacking! Nicht hier und da mal etwas naschen oder eine Kleinigkeit essen. Damit hälst du deine Verdauung ständig auf Hochtour. Gebe deinem Körper Zeit zu verarbeiten.
  5. Viel Trinken – vor allem Wasser! Fällt es dir schwer, versuche dir gerade in kalten Monaten mit warmen Getränken zu helfen – Tee oder warmes Wasser!